Man kennt die Top-Destinations in Venedig, Markusdom- und -platz, Dogenpalast, Rialtobrücke oder den großen Kanal. Die habe ich mir natürlich auch angesehen. Allerdings nahm ich damals den ersten Vaporetti, einen der unzähligen Wasserbusse, mit denen man die Stadt erkunden kann.

Also erkundete ich einen fast völlig leeren Markusplatz, machte Aufnahmen vom Markusdom und dem Dogenpalast.

Doch es dauerte keine zwei Stunden, bis die Ruhe Heerscharen von Touristen wich und man auf dem Markusplatz kaum noch einen Fuß vor den Anderen setzen konnte.

Also zog ich mich zurück, folgte der ersten Gasse, in die keiner der Touristenpfeile deutete und entdeckte ein anderes, weniger gestyltes Venedig. Sicher bröckelte hier und da der Putz und die Stadt präsentierte sich mit leeren Häusern und weniger auf Hochglanz getrimmte Fassaden.

Doch genau darin lag der Reiz und darum will ich dich mitnehmen, in die Hinterhöfe der Lagunenstadt. Werfen wir einen Blick in die weniger ausgetretenen, schmale Gassen Venedigs.

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